Fallstudien

Wie Sara Pelayo 14 Spotify-Playlist-Platzierungen fur Please Don't Make Me Cry gelandet hat

Azfar

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Aktualisiert · 2 Min. Lesezeit

Please Don't Make Me Cry ist Sara Pelayos zweitmeistgestreamter Track 2025. In dieser Case Study zeigen wir dir, wie SoundCampaign zur fruhen Promotion des Songs beigetragen hat.

Zusammenfassen mit:

Please Don't Make Me Cry ist Sara Pelayos zweitmeistgestreamter Track 2025. Diese Case Study zeigt, wie eine gezielte Playlist-Strategie via SoundCampaign den fruhen Schwung des Songs unterstutzt hat.

Lern Sara Pelayo kennen

Who is sara pelayo and where she is from

Sara Pelayo ist eine norwegisch-spanische Kunstlerin und Songwriterin im alternativen Pop-Bereich. Mit einem kleinen, aber engagierten Publikum hat sie durch eine begrenzte Anzahl an Releases stetig Schwung auf Spotify und Social-Media-Plattformen aufgebaut.

Ihre Fruhjahrssingle Please Don't Make Me Cry bekam Airplay auf NRK P3 und redaktionelle Unterstutzung auf Spotify-Playlists wie New Music Friday Denmark und Fresh Pop Finds. Der Track hat 60.000 Streams uberschritten und wachst weiter durch organisches Hoererengagement und Playlist-Discovery.

Wie hat SoundCampaign Sara Pelayo geholfen

Please Don't Make Me Cry bewegt sich bequem zwischen Dance Pop, Pop und Indie Pop.

Als Sara Pelayo den Track bei SoundCampaign eingereicht hat, wahlte sie Genres, die das tatsachliche Gefuhl des Songs widerspiegeln. Dieser gezielte Ansatz hat dem Track geholfen, Kuratoren zu erreichen, die bereits auf ahnliche Musik abfahren.

Dadurch hat der Song seinen Platz in 14 relevanten Playlists verdient.

Die Ergebnisse

Die Kampagne hat Please Don't Make Me Cry in 14 Playlists mit einer kombinierten Followerzahl von 246.481 Horern platziert. Sara Pelayo hat $489 in die Kampagne investiert, um die fruhe Entdeckung des Songs zu unterstutzen.

Seitdem hat der Track 65.483 Streams auf Spotify uberschritten. Der Schwung hat sich auch auf redaktionelle Spotify-Unterstutzung ubertragen und die Reichweite des Songs uber das ursprungliche Kampagnenfenster hinaus erweitert.

Die Zusammenfassung

Diese Case Study zeigt, wie ein gezielter Release-Plan einem Song helfen kann, fruh Schwung aufzubauen.

Mit Please Don't Make Me Cry hat Sara Pelayo den Track dort platziert, wo sein Sound und seine Emotion sich natulich verbinden konnten. Das Ergebnis war stetiges Wachstum, starke Playlist-Unterstutzung und eine ihrer erfolgreichsten Veroffentlichungen von 2025.

Wenn diese Geschichte bei dir Anklang findet, kannst du hier mehr uber Sara Pelayo erfahren und ihre Musik entdecken.

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Azfar
Azfar

Marketing-Kopf, Schreiber-Herz, Musiker-Seele. Bei SoundCampaign kümmere ich mich um SEO, löse Marketing-Engpässe auf und schreibe die Inhalte, die Artists wirklich weiterbringen. Ich bin selbst Musiker, deshalb schreibe ich meistens aus beiden Perspektiven. Wenn ich das nicht gerade tue, sitze ich in meinem kaputten Home-Studio, schreibe und produziere und jage immer noch einem Sound hinterher, der es eines Tages vielleicht in die Charts schafft.

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